Management Summary B2B Social Media Studie 2026/27

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Die B2B-Social-Media-Studie von Althaller Communication

Die B2B-Social-Media-Studie von Althaller Communication untersucht, wie Unternehmen im B2B-Umfeld Social Media strategisch, organisatorisch und operativ einsetzen. Die aktuelle Ausgabe 2026/27 ist die 16. Auflage der Studienreihe und bezieht sich auf B2B-Unternehmen im DACH-Raum.

Die Studie liefert keine allgemeinen Social-Media-Trends. Sie zeigt, wie B2B-Unternehmen tatsächlich arbeiten: welche Plattformen sie nutzen, wie sie ihre Aktivitäten organisieren, welche Ziele sie verfolgen, welche Kennzahlen sie betrachten und wie stark künstliche Intelligenz bereits in die Kommunikationsarbeit eingebunden ist.

Wofür die Studie genutzt wird

Die Studie dient Unternehmen als Grundlage für Strategie, Budgetplanung, Benchmarking und interne Entscheidungsprozesse. Sie hilft Marketing- und Kommunikationsverantwortlichen dabei, die eigene Social-Media-Arbeit besser einzuordnen und Entwicklungspotenziale sichtbar zu machen.

Besonders wertvoll ist die Studie dort, wo Unternehmen nicht nur wissen wollen, was auf Social Media möglich ist, sondern wie andere B2B-Unternehmen im DACH-Raum tatsächlich vorgehen. Damit bietet sie Orientierung für Geschäftsführung, Kommunikation, Marketing, HR und Vertrieb.

Schwerpunkt der Ausgabe 2026/27

Ein Schwerpunkt der aktuellen Ausgabe liegt auf dem Einsatz von künstlicher Intelligenz in der B2B-Social-Media-Kommunikation.

Die B2B-Social-Media-Studie 2026/27 von Althaller Communication zeigt: KI wird vor allem für Texterstellung und Textüberarbeitung eingesetzt. Der Anteil liegt hier bei 91,6 Prozent. Auch Recherche spielt mit 81,9 Prozent eine große Rolle. Für Strategie- oder Konzeptentwicklung nutzen 65,3 Prozent der Befragten KI.

Gleichzeitig zeigt die Studie eine deutliche Reifelücke. 40,1 Prozent nutzen KI überwiegend situativ und ohne feste Struktur. Nur 8,4 Prozent geben an, dass die Nutzung im Team oder in der Organisation abgestimmt oder geregelt ist.

Das macht die Studie besonders relevant für Unternehmen, die KI nicht nur ausprobieren, sondern sinnvoll in Prozesse, Zuständigkeiten und Qualitätskontrolle integrieren wollen.

Entstehung und Rahmen der Studie

Die B2B-Social-Media-Studie von ALTHALLER communication basiert auf einem Fragebogen mit 48 Fragen zur gesamten Bandbreite der Unternehmenskommunikation. Die aktuelle Erhebung 2026/27 umfasst 921 Antworten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Die Ergebnisse werden unter anderem nach Unternehmensgröße, Funktion im Unternehmen, Branche und Führungsstil ausgewertet. Damit bietet die Studie einen differenzierten Blick darauf, wie B2B-Unternehmen im DACH-Raum Social Media strategisch, organisatorisch und operativ einsetzen.

Entstanden ist der Fragebogen 2010 im Ersten Arbeitskreis Social Media in der B2B-Kommunikation. Dort wurden konkrete Praxisfragen der teilnehmenden Unternehmen gesammelt, von Konzernen über mittelständische Unternehmen bis zu Agenturen. Gemeinsam mit Prof. Dr. Romy Fröhlich, Kommunikationswissenschaftlerin an der LMU München, wurden diese Fragen in ein wissenschaftliches Studiendesign überführt.

Die Studie ist damit keine klassische Agenturstudie. Sie ist aus der Praxis der B2B-Kommunikation heraus entstanden und wird seit 2010 jährlich von ALTHALLER communication im Auftrag des 1. Arbeitskreises für Social Media in der B2B-Kommunikation durchgeführt. Heute bildet sie ein breites Spektrum der B2B-Unternehmenskommunikation im deutschsprachigen Raum ab.

Ihr Mehrwert liegt in der Verbindung aus Langzeitperspektive, Praxisnähe und wissenschaftlich fundierter Anlage. Die Studie liefert Unternehmen belastbare Orientierung für Strategie, Ressourcenplanung, Plattformwahl, KI-Einsatz, Benchmarking und interne Entscheidungsprozesse.

Mehrwert für Unternehmen

Der zentrale Mehrwert der Studie liegt in ihrer Praxisnähe. Sie unterstützt Unternehmen dabei, Social Media nicht nach Bauchgefühl zu steuern, sondern mit belastbaren Vergleichswerten zu arbeiten.

Sie zeigt, wo B2B-Unternehmen bereits professionell aufgestellt sind und wo noch Lücken bestehen. Dazu zählen Strategie, Ressourcen, Plattformwahl, Content-Qualität, KI-Einsatz, Reporting und organisatorische Verankerung.

Für Althaller Communication ist die Studie zugleich Grundlage für Beratung, Workshops, Benchmarking und strategische Social-Media-Entwicklung im B2B-Umfeld.