10. Sep.. 2026 | Aktuell, Environment, Pressemeldungen

Jack Dangermond eröffnet die INTERGEO 2026 | Esri Deutschland

  • Gründer und Präsident von Esri Jack Dangermond eröffnet die INTERGEO 2026
  • Esri präsentiert auf der INTERGEO die neuesten Entwicklungen rund um AI, Digitale Zwillinge, Earth Intelligence und resiliente Infrastrukturen
  • Digitale Souveränität rückt als strategische Voraussetzung in den Fokus: Organisationen müssen die Kontrolle über ihre Daten und digitalen Prozesse behalten und zugleich neue Technologien flexibel nutzen können.

Kranzberg, 15.09.2026: Die INTERGEO ist die weltweit führende Messe für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement. Esri ist als einer der Weltmarktführer vom 15. bis 17. September 2026 in München vertreten und setzt mit Fachvorträgen, eigenem Messestand (Halle B6, Stand D009) sowie der Eröffnungs-Keynote von Esri Gründer und Präsident Jack Dangermond Akzente. In seiner Keynote „GIS — Creating a more intelligent world“ zeigt Dangermond, wie GIS-Technologie durch KI erweitert wird, um Erkenntnisse zu beschleunigen sowie Arbeitsabläufe zu automatisieren. Im Mittelpunkt stehen GeoAI, Digitale Zwillinge, Earth Intelligence, Infrastrukturmodernisierung und digitale Souveränität.

Geografie als Grundlage für eine intelligentere Welt

In seiner Eröffnungs-Keynote zeigt Jack Dangermond zudem, wie das Zusammenspiel von Geoinformationen und künstlicher Intelligenz helfen, komplexe Entwicklungen besser zu verstehen und fundiertere Entscheidungen zu treffen.

„Die INTERGEO bringt Fachleute aus aller Welt zusammen, um Lösungen für einige der größten standortbezogenen Herausforderungen unserer Zeit voranzubringen. Gerade das Zusammenspiel von GIS und KI eröffnet neue Möglichkeiten, komplexe Entwicklungen besser zu verstehen und fundiertere Entscheidungen für eine nachhaltige und resiliente Zukunft zu treffen“, sagt Jack Dangermond, Gründer und Präsident von Esri.

GeoAI und Digitale Zwillinge für die Herausforderungen von morgen

Auf seinem Messestand zeigt Esri, wie die Plattform ArcGIS von Esri Geodaten, Echtzeitinformationen, Digitale Zwillinge und KI-Funktionalitäten zusammenführt. Statt einzelne Fachaufgaben isoliert zu lösen, verbindet ArcGIS Kataster, Infrastruktur, Bilddaten, 3D, BIM und KI in einem durchgängigen System für Planung, Betrieb und bessere Entscheidungen. Beispiele aus Infrastruktur, Energiewirtschaft, Stadtentwicklung und Verwaltung verdeutlichen, wie Organisationen Risiken früher erkennen, Prozesse automatisieren und Entscheidungen besser treffen können.

„ArcGIS wird zur AI-Plattform für die physische Welt: Es verbindet vertrauenswürdige Geodaten, Digitale Zwillinge und KI-Funktionen. So wird räumliche Intelligenz für deutlich mehr Menschen nutzbar“, sagt Jürgen Schomakers, CEO von Esri Deutschland.

Denn KI braucht Geografie: Erst eine verlässliche räumliche Datengrundlage macht KI-Anwendungen belastbar, nachvollziehbar und relevant für Entscheidungen in der physischen Welt. Gerade für Betreiber kritischer Infrastrukturen und öffentliche Organisationen spielt dabei digitale Souveränität eine zentrale Rolle. Mit unterschiedlichen Bereitstellungs- und Betriebsmodellen ermöglicht Esri Organisationen, selbst zu bestimmen, wo und wie ihre Daten gespeichert und verarbeitet werden – von der eigenen Infrastruktur über hybride Architekturen bis zu Cloud-Lösungen. So lassen sich räumliche Informationen und KI-Anwendungen entsprechend den jeweiligen Anforderungen an Sicherheit, Datenhoheit und IT-Architektur einsetzen.

Mit KI-Agenten und Assistenzsystemen macht Esri diese Technologie zugleich für Anwenderinnen und Anwender ohne GIS-Expertise zugänglich. Wie sich diese Ansätze in der Praxis einsetzen lassen, vertiefen weitere Vorträge im Kongressprogramm – von Digitalen Zwillingen für Infrastruktur und Energienetze bis zu räumlich denkenden KI-Agenten im Unternehmenseinsatz:

Weitere Esri-Vorträge auf der INTERGEO 2026


Über die Esri Deutschland GmbH
Esri, der weltweite Marktführer für Software für geografische Informationssysteme (GIS), Standortdaten und Kartografie, hat sich über Jahrzehnte hinweg eine starke Präsenz in Europa in Form von lokalen Unternehmen bzw. Distributoren auf dem gesamten Kontinent aufgebaut, so auch die Esri Deutschland GmbH mit Sitz in Kranzberg in Bayern. Dieses Unternehmensnetzwerk arbeitet unabhängig nach europäischem Recht und bedient europäische Kunden mit europäischen Teams. Dieses Modell stellt sicher, dass die Technologie von Esri nicht nur den europäischen Vorschriften entspricht, sondern auch die Werte der digitalen Souveränität des jeweiligen Kontinents berücksichtigt und gleichzeitig die Zusammenarbeit ermöglicht. Dieses Bekenntnis zur Souveränität spiegelt sich in den flexiblen Bereitstellungsoptionen von Esri wider, darunter lokale, cloudbasierte und hybride Lösungen, die alle in europäischen Regionen gehostet werden.

Bildmaterial:
Bild 1: Jack Dangermond, Gründer und Präsident Esri, Speaking Situation, © Esri Inc.
Bild 2:Jack Dangermond, Gründer und Präsident Esri, © Esri Inc. 
Bild 3: Jürgen Schomakers, CEO Esri Deutschland, © Esri Deutschland GmbH

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