B2B-Social-Media-Studie 2026/27: Nutzen, Zeitaufwand, Compliance und Arbeitsweise im KI-Zeitalter – Einzige Langzeitstudie im DACH-Raum startet neue Erhebungswelle

  • KI im B2B-Social Media Praxistest: Wie KI den Arbeitsalltag verändert,
  • Rolle der Agenturen im Wandel: Wie sich Zusammenarbeit und Aufgabenverteilung zwischen Inhouse-Teams, KI-Tools und Agenturen im KI-Zeitalter verschieben.
  • 15 Minuten für ein Jahr bessere Entscheidungen: Teilnehmende B2B-Unternehmen erhalten kostenlose Management Summary mit Benchmarks zu Plattformnutzung, KI-Setups und der Rolle der Agenturen.

München, den 31.03.2025. KI ist im B2B-Social-Media-Alltag fest etabliert– aber längst nicht überall professionell eingebunden. Die B2B-Social-Media-Studie 2026/27, die einzige Langzeitstudie zur Social-Media-Kommunikation von B2B-Unternehmen im DACH-Raum, geht deshalb der Kernfrage nach: Wie verändert KI die tägliche Arbeit in B2B-Social-Media-Teams – und was bedeutet das für die Zusammenarbeit mit Agenturen sowie externen Dienstleistern und schließlich, welche Nutzenvorteile bringt sie mit sich?

„KI wird zur heimlichen Taktgeberin von B2B-Social-Media. Mit der Studie 2026/27 schauen wir auch hin, wo diese Entwicklung hinführt – jenseits von Hype und Bauchgefühl“, unterstreicht Jacqueline Althaller, Herausgeberin der Studie und Geschäftsführerin von ALTHALLER communication.

KI im B2B-Social Media: Vom Buzzword zur Infrastruktur

Die aktuelle Studienwelle knüpft an zentrale Befunde der Vorgängerstudie 2025/26 an:
Bereits rund 76 % der befragten Unternehmen setzen KI-basierte Tools für die Textgenerierung ein, etwa 31 % für Grafikvorschläge und knapp 20 % für strategische Planung. Damit ist KI kein Experiment mehr, sondern Teil der operativen Infrastruktur.

Die neue Erhebung 2026/27 geht einen Schritt weiter und fragt dort nach, wo es im Alltag konkret wehtut:

  • Spart KI Zeit – oder verschiebt sie nur Aufwand in Richtung Qualitätskontrolle, Abstimmung und Freigaben?
  • Wie wirkt sich KI auf Qualität, Tonalität und Markenstimme im B2B aus?
  • Wie organisieren Unternehmen Compliance, Datenschutz und Urheberrecht, wenn KI im Social-Media-Prozess mitarbeitet?

Im Mittelpunkt steht dabei immer der konkrete Nutzen für die Praxis: Welche KI-Setups funktionieren im B2B-Social Media – und welche führen zu Mehrarbeit oder Reibungsverlusten?

Agenturen im KI-Zeitalter: Vom Produzenten zum Sparringspartner

Parallel zur KI-Nutzung beleuchtet die Studie 2026/27 die Rolle von Agenturen und externen Dienstleistern neu. Nach einem Jahr, in dem zahlreiche Agenturen wirtschaftlich unter Druck geraten oder gar Insolvenz anmelden mussten, stellt sich für viele die Frage:

  • Welche Leistungen übernehmen künftig interne Teams mit Unterstützung von KI – und wo bleiben Agenturen unverzichtbar?
  • Verändert sich das klassische Agenturmodell hin zu strategischer Beratung, Governance und Sparring, während beispielsweise Creator- und Editor-Tätigkeiten sowie Content-Distribution stärker KI-gestützt im Unternehmen stattfindet?
  • Welche Zusammenspiele von Inhouse-Team, KI-Tools und Agentur liefern im B2B-Social Media tatsächlich bessere Ergebnisse?

Damit rückt die Studie das Zusammenspiel von KI und Agenturen in den Fokus: Nicht „entweder KI oder Agentur“, sondern: Wie sieht ein zukunftsfähiges Setup aus, das Ressourcen schont und gleichzeitig Effizienz und Qualität sichert?

Klarer Mehrwert für Teilnehmende: 15 Minuten Aufwand, ein Jahr bessere Entscheidungen

Für Kommunikations- und Marketingverantwortliche in B2B-Unternehmen bietet die Studie einen doppelten Mehrwert:

  • Kostenlose Management Summary: Alle Teilnehmenden erhalten im Anschluss eine kompakte Auswertung mit den wichtigsten Ergebnissen – inklusive Benchmarks zu Plattformnutzung, Team-Setups, KI-Einsatz und Agenturzusammenarbeit.
  • Strategische Grundlage für ein Jahr: Die Daten liefern belastbare Argumente für Budgetentscheidungen, Ressourcenplanung und die Ausgestaltung von Inhouse- und Agenturmodellen im B2B-Social Media.

Der Zeitaufwand für die Teilnahme liegt bei rund 15 Minuten.
„Wer eine Viertelstunde investiert, gewinnt für ein ganzes Jahr eine deutlich bessere Entscheidungsgrundlage  – und zwar auf Basis der einzigen B2B-Social-Media-Langzeitstudie im DACH-Raum“, fasst Jacqueline Althaller, den Teilnehmer-Nutzen zusammen.

Langzeitperspektive: Social Media im B2B wird erwachsen

Seit 2010 dokumentiert die B2B-Social-Media-Studie den Weg von der Experimentierphase hin zur professionell gesteuerten Kommunikationsaufgabe. Die Ergebnisse der vergangenen Jahre zeigen klar:

  • B2B-Unternehmen konsolidieren ihre Plattformen, investieren gezielter und messen stärker entlang von Business-KPIs statt reiner Reichweite.
  • Social Media entwickelt sich zum strategischen Rückgrat der Kommunikation – von Markenaufbau und Recruiting bis Leadgenerierung und Stakeholder Dialog.

„Mit der aktuellen Studienwelle 2026/27 schauen wir darauf, ob KI diese Professionalisierung beschleunigt – oder ob sie neue Brüche im System erzeugt“, so Jacqueline Althaller. „Uns interessiert nicht, ob KI ‚spannend‘ ist, sondern ob sie Social-Media-Arbeit im B2B effektiver, effizienter und sicherer macht.“

Teilnahme an der Online-Umfrage

Die Erhebung richtet sich an B2B-Unternehmen aller Größen und Branchen im DACH-Raum – von Industrie, IT und Energie über Handel und Gesundheitswesen bis Medien und Kommunikation.

Die Online-Befragung läuft vom 31. März bis 31. Juli 2026 und ist hier erreichbar:

https://de.surveymonkey.com/r/KQDKZZT

Unternehmen, die teilnehmen, leisten nicht nur einen Beitrag zur Weiterentwicklung der B2B-Social-Media-Landschaft, sondern gewinnen gleichzeitig eine fundierte Basis für ihre eigene Kommunikationsstrategie 2026/27.

 

Weiteres Bildmaterial zur redaktionellen Verwendung stellen wir auf Anfrage gerne zur Verfügung:
Bild 1: Jacqueline Althaller, Studieninitiatorin; ©SusieKnoll
Bild 2: Key Visual der Studie 2026/27

 

Über den Ersten Arbeitskreis für Social Media in der B2B-Kommunikation:
Im Sommer 2010 wurde der „Erste Arbeitskreis Social Media in der B2B-Kommunikation“ von Jacqueline Althaller, Gründerin der gleichnamigen Agentur ALTHALLER communication ins Leben gerufen, um konkrete Fragestellungen von Seiten B2B zu beantworten und dieses Wissen auch weiterzuvermitteln. Umfragen führt der Arbeitskreis jährlich durch, um Trends und Entwicklungen in der Social Media Kommunikation feststellen zu können. Zu den Mitgliedern gehören Unternehmen unterschiedlichster Branchen und Größenordnungen – von IT bis Healthcare. Begleitet wird der Arbeitskreis von Vertretern aus Wissenschaft und Forschung. Der Arbeitskreis verfolgt keine wirtschaftlichen Interessen.
Über Althaller Communication:
Althaller Communication ist eine praxisorientierte Full-Service-Agentur für strategische Unternehmenskommunikation und Öffentlichkeitsarbeit mit Sitz in München. Der Schwerpunkt liegt in der B2B-Kommunikation: Seit 1992 setzen Hersteller und Dienstleistungsunternehmen aus unterschiedlichsten Schlüsselbranchen auf das Know-how der Agentur, um sich durchsetzungsstark am Markt zu positionieren. Bereits 2010 gründete Althaller den „Ersten Arbeitskreis Social Media in der B2B-Kommunikation“, für den die Agentur auch die einzige Langzeitstudie „Social Media in der B2B Welt“ herausgibt, um Trends und Entwicklungen in der Social Media Kommunikation festzustellen. Dass die Agentur auch gesellschaftliche Verantwortung übernimmt, zeigt ihre Herzblutinitiative „Zeit des Lachens e.V.“.

 

Pressekontakt:
Alexa Ramgraber
ALTHALLER communication GmbH
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